GESTRA: Bundeswehr beschützt die deutschen Satelliten vor dem Weltraumschrott

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Über die Verschmutzung der Umwelt, wie z.B. der Weltmeere wird immer wieder in den Medien berichtet. Die Verschmutzung der Weltraum fällt dabei ein wenig knapp aus. Denn auch im Weltraum sieht es nicht besser aus.

Im Weltraum befindet sich mittlerweile bis zu 800.00 Teile in kleinen Teilchen in der Größenordnung von Zentimetern und etwas größeren Schrottpartikeln.

Momentan gibt es hierfür keine Methoden für die Entfernung dieses Weltraumschrottes. Das Prinzip lautet Ausweichen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden.

Hierbei ist es natürlich notwendig, dass der Satellit die Koordinaten rechtzeitig bekommt. Bislang nutzt die Bundeswehr die Daten der US-amerikanischen Space Surveillance Networks. Wie uns zu Ohren gekommen ist, wird mittlerweile über einen Aufbau eines eigenen Systems begonnen.

Da nur zu bestimmten Zeiten mit dem Satelliten Kontakt aufgenommen werden kann, ist es sehr wichtig genauere Koordinationsdaten zu bekommen. Momentan ist die Situation aber wie folgt, das die deutsche Bundeswehr dafür die Daten des US-amerikanischen Space Surveillance Networks nutz.

In diesem Netzwerk sin momentan ca. 30.000 Störfaktoren definiert die im Weltraum verzeichnet sind.

Dies ist der deutschen Bundeswehr aber nicht mehr ausreichend, aus diesem Grund wird aktuell das Thema GESTRA „German Expermiantal Surveillance and Tracking Radar“ entwickelt. So wird in Deutschland zukünftig eine Datenbank aufgebaut, und das deutsche Sattelten System besser, und früher informiert.

Es ist jedoch ein Betriebsgeheimnis ab welcher Göre die Störpartikel in der Datenbank erfasst werden.